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Autoelektrik (Startseite) Grundlagen der ElektrotechnikWirkungen der Elektrizität |
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Wärme Licht Magnetismus Kraftwirkung chemische Wirkung physiologische Wirkung Datenverarbeitung Datenübertragung |
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Wärme |
Licht |
Die Wärmewirkung der Elektrizität beruht auf der Widerstandseigenschaft der genutzten Heizelemente. Der
durch das Heizelement fließende Strom setzt seine Energie vollständig in Wärme um. Die durch die Spannung bewegten
Elektronen stoßen gegen die Gitteratome und geben dort ihre Energie ab.
Die Gitteratome schwingen um ihre Ruhelage umso heftiger, je mehr Energie sie von den Elektronen übertragen bekommen. Nach außen machen
sich die Atomschwingungen als Wärme bemerkbar. Die Heizleistung ist berechenbar nach der Formel
Wärme |
Licht |
Magnetismus |
Ausser den Temperaturstrahlern wie die guten alten Glühlampen gibt es weitere Effekte, um Elektrizität in Licht umzuwandeln.
Dabei ist Licht nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Spektrum der
elektromagnetischen Wellen, so dass an dieser Stelle durchaus auch UV- und Röntgenquellen erwähnt werden können.Licht |
Magnetismus |
Kraftwirkung |
Jeder stromdurchflossene Leiter baut um sich herum ein Magnetfeld auf. Diese Wirkung wird verstärkt durch Aufwickeln des Leiters zu einer Spule.
Eine weitere kräftige Verstärkung kann man erzielen durch einen Eisenkern, den man in die Spule hineinschiebt. In vielen Fällen
nutzt man dann die Kraftwirkung des Magneten auf diesen Eisenkern, um etwas zu bewegen.
Magnetismus |
Kraftwirkung |
chemische Wirkung |
In einem elektrischen Feld (z.B. in einem Kondensator) wirken Kräfte auf elektrische Ladungen.
Anwendbar ist dies z.B. in der Braunschen Röhre, wo ein Elektronenstrahl durch einen Kondensator vertikal abgelenkt
wird.
Kraftwirkung |
chemische Wirkung |
physiologische Wirkung |
Schließt man an ein Galvanisches Element anstelle des Spannungsmessers eine Spannungsquelle und leitet so Gleichstrom hinein,
so finden an den Elektroden chemische Prozesse statt. Diese führen sowohl zur Zersetzung einiger der beteiligten Stoffe aber auch zur Bildung neuer
Moleküle bzw. zur Abscheidung von Stoffen an einer Elektrode.chemische Wirkung |
physiologische Wirkung |
Datenverarbeitung, Datenübertragung |
physiologische Wirkung |
Datenverarbeitung, Datenübertragung |
Seitenende |
Die zunehmende Bedeutung und der schnell steigende Umfang von Einrichtungen zur Datenverarbeitungsowie
Nachrichtenübermittlung- und Datenübermittlung können ein eigenes Kapitel dazu rechtfertigen, obwohl
diese Anwendungen keine Wirkungen der Elektrizität im physikalischen Sinne darstellen.![]() |
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